Ein Bericht aus den Klassen 6b/d. Am Montag, den 9. Februar 2026, ging es für die Klasse 6b und die 6d ins Skilandheim. Mit ein paar Minuten Verspätung reiste der volle Bus ab.

Wir fuhren mit Herrn Beha, Frau Ringwald und Frau Weinheimer circa sechs Stunden ohne Zwischenfall… Und dann, endlich, waren wir da! Nachdem wir die Koffer in die Hütte trugen, trafen wir auf Frau Edinger, Herrn Karl, Frau Kersting, Herrn Meyer und Frau Reibert. Wir waren alle zusammen, aber nur kurz, denn jetzt mussten wir in kleinen Gruppen zum Skiverleih. Jeder hat das Material gekriegt, was er brauchte. Dann haben die Lehrer mit allen kleine Ski-Anfängerübungen gemacht. Wir haben gelernt, wie man schwere Skischuhe richtig anzieht, auf Skiern nicht das Gleichgewicht verliert und wie man gleitet. Und dann kurze Freizeit und ABENDESSEN J, es gab Wiener Schnitzel mit Pommes. So jetzt ab ins Bett…, aber nicht so schnell: die Fackelwanderung stand an. Wir sind durch faszinierende Schneelandschaften gewandert und fanden es alle echt cool und spektakulär. Aber jetzt: Ab ins Bett!

Am Dienstag wurden wir um 7:30 Uhr geweckt und es ging um 8 Uhr zum Frühstück. Wir mussten die Zeit nutzen, weil das Wetter am Mittwoch nicht so gut werden sollte. Für manche ging es das erste Mal so richtig auf Skier. Sie haben die Pizza-Pommes-Übung gemacht. Die Fortgeschrittenen haben ihr Können verbessert und durften das erste Mal den Sessellift nutzen. Drei ganze Stunden waren wir unterwegs und anschließend gab es Mittagessen, das die Lehrer servieren. Danach sind wir weiter Ski gefahren und haben das Gelernte wiederholt. Für manche Anfänger ging es sogar auf den Schlepplift. Nachmittags durften wir frei fahren und zum Rodeln gehen, was richtig Spaß gemacht hat. Nach dem Abendessen hat uns Herr Karl Lawinen erklärt. Und da Praxis besser ist als Theorie, hatte Herr Karl sogar Lawinenausrüstung dabei, eine Lawinensonde und einen Lawinenpiepser. Wer mochte, durfte den Film ,,Ich – Einfach unverbesserlich 3“ gucken. 

Am Mittwoch zeigte ein kurzer Blick aus dem Fenster, wie ………. bescheiden das Wetter war. Frau Ringwald war unsere Testfahrerin: Einmal den Lift hoch und die Piste runter und sie ist pitsche-patsche nass zurückgekommen. Wir haben deshalb erstmal Ski-Theorie besprochen und dann durften wir ab auf die Piste. Während sich die einen auf der Piste vergnügten, haben die anderen im Haus Lucas Werwolf, Tischtennis und andere Spiele gespielt. Der Lärmpegel war sensationell hoch. Nach circa zwei Stunden kamen die Skifahrer klatschnass zurück! Da so viele Skisachen getrocknet werden mussten, ist in der Jungendusche sogar die Kleiderstange wegen Überlastung abgefallen. Zu Mittag gab es eine österreichische Spezialität: Germknödel. Nachmittags haben die Musikzügler allen anderen das Musical ,,Supercat“ aufgeführt, während es draußen in Strömen geregnet hat. Die Zuschauer fanden die Aufführung gut und auch sehr lustig. Am Nachmittag durfte man rodeln gehen, aber im Haus Lukas ging so richtig die Party ab: Am Anfang hat Herr Meyer mit der Gitarre die Hintergrundmusik gespielt und Herr Karl und wir haben gesungen. Danach hat Herr Karl andere Partysongs abgespielt, weil Herrn Meyer’s Hände schon ganz wund waren. Es war Partystimmung pur. Zum Abendessen gab es PIZZA ! Abends haben wir dann den Film ,,The Secret Kingdom“ gekuckt.

Es ist Donnerstag 7:30 Uhr, Frühstück, wie immer. Das Wetter war perfekt fürs Skifahren und das haben wir auch genutzt. Für manche ging es dann das erste Mal den Lift hoch und für manche fast die schwarze Piste runter. Alle konnten nun den Lift fahren, was alle Lehrer und Schüler sehr glücklich machte. Leider wurden wir nachmittags wieder von Regen überrascht. Wir durften aber trotzdem Skifahren gehen. Anschließend haben wir unsere Sachen schon teilweise gepackt und sind zum Skiverleih gegangen, um unsere Skier und Zubehör abzugeben. Danach haben wir kleine Aufgabenkarten mit Themen zum Skilandheim wie z. B. ein Quizz, ein Theaterstück oder ein Lied bekommen, die wir in Gruppen abends den anderen vorgestellt haben. Wir fanden alle Vorträge kreativ und lustig gestaltet. Danach ging es das letzte Mal ins Landheimbett!

Freitag war der Abreisetag. Wir haben die Koffer fertig gepackt und sind zum letzten Frühstück mit Skiwasser gegangen. Wir durften uns dort noch Lunchpakete für die Reise machen. Mit Herrn Beha, Frau Ringwald und Frau Weinheimer sind wir dann um 10:00 Uhr abgefahren. Es gab während der Fahrt leider einen kleinen Zwischenfall, aber wir konnten alle gut mit der Situation umgehen. Nach circa sieben Stunden Fahrt, Stau bei Pforzheim, Busfahrer-Wechsel und Pause waren wir um 17:10 Uhr wieder zu Hause am Moll in Mannheim. 

Herr Karl hat zusammen mit den anderen Lehrern für uns sogar ein Lied geschrieben und mit Hilfe von KI einen supertollen Song komponiert. 

Fazit: Das Landheim war einfach mega und wir wären gerne noch länger geblieben!

VIELEN DANK an alle Lehrer, die zu dieser tollen unvergesslichen Woche beigetragen haben!!!

Text: Emilian Beyer (6d)

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